Frauen Lieben Anders

Ich hab nachgedacht, gründlich nachgedacht. Nämlich darüber, welche Thematik idealerweise meinen ersten Beitrag der Kategorie „Frauen“ zu Grunde liegen sollte. Diese jene, so hab ich mir das selbst zum Ziel gesetzt, soll so essentiell und grundlegend sein, dass sich alleine aus diesem Beitrag viel, wenn nicht sogar der Großteil meines Frauen-Verständnis begründen lässt. Darum kann es eigentlich nur ein Thema geben, das als Fundament zu einem tieferen Verständnis der Mann/Frau-Beziehung führen kann. Die Erörterung des Liebesbegriffs aus femininer und maskuliner Perspektive.

Frauen lieben opportunistisch.

Um diese Tatsache zu erklären, benötigen wir zuallererst ein Verständnis der hypergamen Natur der Frau. Und dazu definieren wir zuerst den Begriff der Hypergamie. Hypergamie setzt sich nach dem ursprünglichen Wortverständnis aus dem griechischen Worten „hyper“ für „über“ und „gamos“ für „Ehe“ zusammen und bezeichnet somit ein Hochheiraten im sozialen Gefüge. Die Verwendung im strikten Rahmen der Ehe wird aber dem Begriff nicht gerecht, wirkt er doch erklärend für einen großen Teil der femininen sexuellen Strategie.

Im Grunde ist die weibliche Hypergamie ein nahezu binärer Ansatz. Entweder eine Frau hält dich für unterlegen oder überlegen. Es gibt keinen Graubereich – schwarz/weiß, oder 0 und 1, um bei unserer Analogie zu bleiben. Männer der ersteren Kategorie sind für eine Frau sexuell unsichtbar, nur wenn eine Frau einen Mann sozusagen für Gut befindet, erlangt er in ihre Augen sexuelle Relevanz.

Frauen wollen Männer, die eine maskuline Aura umströmt, Männer zu denen sie aufsehen können, die ein Fels in ihrer emotionalen Brandung sind. Wenn ein Mann einer Frau erfolgreich seinen hohen, bzw. höheren Status vermittelt, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. As easy as that. Wie gesagt, wird dieses Phänomen Hypergamie genannt. Darin liegt auch die Erklärung, warum Frauen auf gewisse Dinge positiv reagieren – und zwar Dinge, die einen hohen Status vermitteln (Führungsqualität, Selbstvertrauen, Fitness, Reichtum, Soziales Standing, …).

Hypergamie manifestiert sich auf viele verschiedene Arten. Das plakativste Beispiel ist wohl die Frau, die sich einen reichen Mann angelt und auf dessen Geld aus ist. In einer weniger ausbeuterischen Mann/Frau-Beziehung, existiert nichts desto trotz eine hypergame Essenz. Sei das entscheidende Kriterium nun das männliche Selbstvertrauen, emotionale Stabilität, oder die maskuline Führung – egal welcher Punkt es auch ist, der die Frau beeindruckt, sie strebt nach einem Mann zu dem sie aufblicken kann.

Verbinden wir das Prinzip der Hypergamie mit dem Grundsatz der opportunistischen Liebe. Wie bereits erwähnt, suchen Frauen einen Partner, dessen Status über ihrem eigenen liegt. Dadurch werden Frauen, deren hypergamer Charakter sehr ausgeprägt ist, betrügen, sobald ein Mann mit höherem Status, als der des eigenen Partners, verfügbar ist. Sollte ein solcher Mann auch noch bereit sein sich zu binden, wird die Frau ihren, in ihren Augen, minderen Partner verlassen.

Hypergamie, die nicht durch eine präsente Familie mit starker Vaterfigur, eine konservative Erziehung und einen angemessenen sozialen Umgang im Zaum gehalten wird, führt zu einem extrem opportunistischen und illoyalen Charakter. In Kulturkreisen, in denen traditionelle Werte als erstrebenswert betrachtet werden, sind somit auch loyalere, femininere Frauen zu  finden, die nicht mit dem andauernden Credo des Mannes als Mittel zum Zweck ihr Leben bestreiten.

Während der Grad der Hypergamie von Frau zu Frau variiert und, wie gesagt, stark geprägt von ihrer sozialen Konditionierung ist, gibt es keine Frau, die komplett befreit vom hypergamen Prinzip ist. Dazu ist zu sagen, dass erfahrene Frauen, also Frauen, die bereits mit vielen Männern verkehrt haben, aufgrund des Grundsatz der Hypergamie, ihre Fähigkeit verlieren, zukünftig erfüllende Beziehungen zu führen. Kurz gesagt – je erfahrener eine Frau, desto schlechter ihre beziehungstechnische Aussicht.

Zu guter Letzt, werfen wir noch einen Blick auf die Mechanismen und das Warum.

Wie eigentlich so gut wie bei unserem ganzen Verhalten, liegt auch hier die Wurzel in unserem biologischen Erbe. Ein Mann, der sich bedingungslos verlieben kann, ist aus evolutionärer Sicht eine wichtige Variable. Frauen gehen mit einer Schwangerschaft ein enormes Risiko ein, heutzutage natürlich weniger denn je, aber nichts desto trotz. Deswegen ist es essentiell wichtig, dass ein Mann einen Bindungsmechanismus besitzt, der es der Frau ermöglicht, den Schutz und die Ressourcen des Mannes zur Verfügung gestellt zu bekommen, um den besten Ausblick für sie und ihre Nachkommen zu sichern. (Übrigens, Anziehung auf Frauen auszuüben, funktioniert genau nach diesem Prinzip. Frauen fühlen sich durch Merkmale, angezogen, die auf einen Mann hinweisen, der a) über gute Gene verfügt und b) in der Lage ist, das Leben der Frau und ihrer Nachkommen zu schützen.) Frauen verhalten sich also so wie sie es tun, weil sie primär die besten Gene aus dem Genpool für ihre eigenen Nachkomme sichern wollen. Idealerweise schafft es die Frau, sowohl die besten Gene, als auch die nötige Bindung zu sichern. Nun kann es passieren, dass dies nicht der Fall ist, oder der grundsätzlich beste Kandidat seinem Auftrag nicht mehr nachkommen kann und es deswegen, aus Sicht der Frau, perfekt Sinn macht, mit den Möglichkeiten ausgestattet zu sien, möglichst schnell auf einen neuen Mann zur Sicherung ihres biologischen Fortbestandes einzugehen.

Fazit

Frauen, deren hypergame Natur in Grenzen gehalten wurde und schwach ausgeprägt ist, sind die beste Wahl um eine Familie zu gründen und Nachwuchs zu zeugen (sollte dies des Mannes Ziel sein). Materialismus und Promiskuität, sind Hypergamie indizierende Verhaltensweisen und sollten somit bei der Partnerwahl, je nach Ziel, in Betracht gezogen werden.

Du magst vielleicht auch

5 Kommentare

  1. Das interessante ist ja folgendes: Es wird heute, sozusagen als „Opfer-Propaganda“ von Frauen und Feministen behauptet, Frauen würden unterdrückt in ihrer Sexualität. Wer aber genau hinsieht der weiss, dass das so nicht mehr ist.
    Ich habe in meinem Leben schon viele angeblich intakte Familien kennengelernt und die Männer dort waren oft nur die Handlanger und fast schon Sklaven der weiblichen Familienmitglieder.
    Was will ich damit sagen? Gerade moderne konservative Kreise fordern eine „Rettung der Familie“. Klingt erstmal ganz gut, aber letztendlich müsste man DEN MANN retten, denn was heute als „Familie“ präsentiert wird, das ist oftmals einfach nur ausbeuterischer Müll.

    Ich selbst hatte ja hier und dort schon von einer meiner ehemaligen Beziehungen geschrieben. Das was ich dort erlebt habe, das hat mich schon auch geprägt.
    Meine damalige Freundin hatte immer eine große Klappe und schwärmte wie toll doch ihre Familie sei und alle würden zusammenhalten. Aber letztendlich bestand die Familie daraus dass eine „Mutter“ alle terrorisiert hat. Normale Männer trauten sich erst gar nicht in das Haus hinein. Nur noch proletenhafte Spinner gaben sich mit so einem Müll ab.

    1. Gut, Behauptungen von Feministen tangieren mich nicht im Entferntesten. Feministische Stimmungsmache lässt sich zusammenfassen als Agenda, um möglichst viele Vorteile des Mannseins, ohne auch nur den kleinsten Teil der Verpflichtungen, zu erlangen. (Wieso hört man Feministen und Frauen eigentlich nie darüber protestieren, dass es zu wenige weibliche Kanalreiniger, Waldarbeiter, oder Bauarbeiter gibt? In die Führungsetagen großer, meist von Männern erfolgreich gemachter Unternehmen wollen sie aber – und zwar mit Quote) Die Lösung? Kurz gesagt – einfach nicht ernst nehmen.

      Der Clou an der Sache ist ja, dass ein Leben als schwacher Mann quasi eine unaufhörliche Abwärtsspirale ist. Denn nicht nur, lässt du dein Leben durch Frauen diktieren, nein, sie wird dich dafür auch noch verachten. Unendliches Nörgeln und ein sexloses Zusammensein sind die Konsequenzen.

      Zum Glück gibt es ja so eine Art Selbstschutz, um sich nicht den Launen einer Frau auszusetzen, gleichzeitig die tonangebende Person in einer Beziehung zu sein und den Sex zu bekommen, den man schon immer wollte. Nämlich – ein Mann zu sein.

  2. @Modern Man: Das Problem ist aus meiner Sicht das Folgende: Von komischen Familien mit großmauligen Frauen kann ich mich fernhalten. So weit so gut.
    Aber wenn ich zB Arbeit brauche und in ganz vielen Firmen in denen ich evtl arbeiten MUSS (weil ich sonst arbeitslos bin) irgendwelche blöden weiber und verweiblichte Männer den Ton angeben, dann hat Mann ein Problem. Klar kann blödes Gelaber ignoriert werden. Ich bin schon in Firmen gelandet die zwar mit Hochtechnologie zu tun hatten aber die immer mehr verweiblicht sind. Dort sind von den nachrückenden blöden Weibern ohne Ende altgediente Leute weggeekelt worden.
    Deine Meinung also in allen Ehren, aber manchmal ist das was die Feministinnen zu bieten haben nicht nur Laberei, sondern Intrigen mit denen sie gestandene Männer aus Firmen rausekeln.
    Der Chef der Firma war nun mal ein Lila Pudel der ganz stolz darauf war, dass sein Laden immer weiblicher wurde. Tja, der Schuss ging nach hinten los!

  3. Eine zu hohe Konzentration an Frauen ist Gift für das Arbeitsklima.

    Männer stellen die Arbeit in den Mittelpunkt, Frauen die Person. Kurz – Männer, die einander hassen, können miteinander arbeiten. Jeder, der schon mal in einem größeren Unternehmen gearbeitet hat, so wie wohl viele der Leser, weiß, dass Frauen das nicht können und ja, Frauen wissen das oft selbst – genügend haben mir schon bestätigt, dass sie besser mit Männern „können“.

    Wenn es um Frauen als Chef geht, muss man sagen, dass der Großteil dazu einfach nicht geeignet ist und nicht weil ihnen die fachliche Kompetenz fehlt. Viele Frauen, die den Karriere-Weg gegenüber den der Familie gewählt haben (unnatürlich, aber ihr gutes Recht) denken, dass sie, um sich als Frau zu beweisen, „stark“ sein müssen. Was wiederum natürlich nicht falsch ist, aber in den meisten Fällen falsch ausgelegt wir. Denn tyrannisches, bitchiges Verhalten, oder das Transferieren des Drucks, den sie oft nicht gewachsen sind, auf Untergebene, stellen kein adäquates „starkes“ Führungsverhalten dar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.